Aber genau dort – wo man das Erkennbare fertig stellen könnte, lasse ich los. Meine Bilder bleiben im Davor. In dem Moment, wo sich etwas fast zeigt, aber nicht kommt.
Ich bewege mich im Zwischenraum: zwischen Sichtbarkeit und Entzug, zwischen Sprache und Fläche, zwischen Gegenstand und Geste.
Was sichtbar wird, ist nicht das Objekt – sondern der Zustand, in dem etwas noch nichts ist – aber schon etwas macht.
Die Ergebnisse zeigen also Himmel, Nebel oder Berge – fast. Signaturen, Buchstaben, Sätze – fast.